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Einbruch, Diebstahl, Unfall - Tipps zum eigenen Schutz

Opfer von Eigentumsdelikten und Unfällen wird niemand freiwillig. Gleichwohl sind Ablenkung, Unachtsamkeit und Sorglosigkeit begünstigende Faktoren. Die Handtasche hinten im Fahrradkorb, das Portemonnaie offen auf dem Bistrotisch, eine SMS im Gehen oder Fahren eingeben - aus Eile, Abgelenktheit und manchmal auch Bequemlichkeit blenden wir die möglichen Folgen aus.

Die folgenden acht Motive stammen aus einer Aufklärungskampagne der Hamburger Feuerkasse zusammen mit der Polizei Hamburg. Die Postkartenansichten illustrieren unterschätzte Alltagsrisiken. Daneben finden Sie Hinweise zum eigenen Schutz.

Auftakt der Aufklärungskampagne

Stephan Lintzen, Landesdirektor, bei der Pressekonferenz gemeinsam mit der Polizei Hamburg zum Auftakt der Postkartenkampagne im Mai 2016

Einbrecher abschrecken
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    Einbrecher möchten weder auffallen noch gestört werden. Bewegungsmelder und Beleuchtung im und um das Haus herum können entsprechend helfen, Einbrecher abzuschrecken. Mit Zeitschaltuhren und Dämmerungsschaltern erweckt Ihr Zuhause auch bei Ihrer Abwesenheit den Eindruck, dass jemand da ist.

    Einbrecher sind häufig Gelegenheitstäter auf der Suche nach Schwachstellen. Bei jedem fünften Einbruch in Hamburg übersteigt der Schaden 5.000 Euro.

    Die Beratungsstelle der Polizei Hamburg berät Sie kostenlos beim Einbruchschutz (telefonische Anmeldung unter der 040 / 4286 70777). Weitere Informationen finden Sie unter www.hamburg.de/polizei.

Einbrecher sind Gelegenheitstäter
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    Einbrecher lieben die Herausforderung. Darum machen Sie es ihnen möglichst schwer. Lassen Sie Fenster und Terrassentüren bei Abwesenheit nie auf Kipp, und schließen Sie die Wohnungstür auch bei kurzer Abwesenheit immer ab. Zusätzliche mechanische Sicherungen, die sich nur mit großem zeitlichen oder technischen Aufwand überwinden lassen, frusten den Täter und lassen ihn oft aufgeben.

    Alle 60 Minuten wird in Hamburg eine Wohnung aufgebrochen. Einbrecher sind häufig Gelegenheitstäter auf der Suche nach Schwachstellen.

    Die Beratungsstelle der Polizei Hamburg berät Sie kostenlos beim Einbruchschutz (telefonische Anmeldung unter der 040 / 4286 70777). Tipps zur Einbruchprävention finden Sie auch unter www.hamburg.de/polizei.

Täglich 25 Einbrüche in Hamburg
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    Normale Fenster und Terrassentüren sind leicht zu knacken. Wenn Sie renovierungsbedürftige Fenster und Türen austauschen, kaufen Sie sich gleich einbruchgeprüfte Produkte.

    In Hamburg werden täglich 25 Einbrüche angezeigt. Einbrecher sind häufig Gelegenheitstäter auf der Suche nach Schwachstellen.

    Die Beratungsstelle der Polizei Hamburg berät Sie kostenlos beim Einbruchschutz (telefonische Anmeldung unter der 040 / 4286 70777).

42% aller Einbrüche bleiben im Versuch stecken
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    Rund 42% aller Einbrüche in Hamburg bleiben im Versuch stecken. Das zeigt, es lohnt sich, in Türen und Fenster zu investieren, die sich nur mit großem zeitlichen und technischen Aufwand überwinden lassen. Bei einer Tür ist die einbruchhemmende Gesamtkonstruktion (Türblatt, Zarge, Schloss und Beschlag) oftmals entscheidend.

    Die Beratungsstelle der Polizei Hamburg berät Sie kostenlos über technische Sicherungsmaßnahmen (telefonische Anmeldung unter der 040 / 4286 70777). Online können Sie sich auch unter www.k-einbruch.de/interaktiveshaus informieren.

Alle 33 Minuten ein Fahrraddiebstahl
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    Je wertvoller das Fahrrad, desto sicherer sollte das Schloss sein. Verwenden Sie zertifizierte Fahrradschlösser. Kabel- und Faltschlösser sind meist kein wirkliches Hindernis. Bügelschlösser bieten besseren Schutz.

    In Hamburg wird alle 33 Minuten ein Fahrrad gestohlen. Tipps und Hinweise zur Fahrradsicherheit und zur Fahrradcodierung finden Sie unter www.polizei.hamburg.de.

Alle 25 Minuten ein Taschendiebstahl
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    Taschendiebe können überall zuschlagen. In Hamburg wird alle 25 Minuten jemand bestohlen. Deshalb: Wertgegenstände, Handy und Portemonnaie nicht offen herumliegen lassen.

    Je 100.000 Einwohner wird in der Hansestadt öfter zugegriffen als in allen anderen deutschen Städten. 2015 wurden insgesamt 20.237 Taschendiebstähle angezeigt.

    Tipps und Informationen zum Schutz vor Taschendiebstahl gibt es unter www.hamburg.de/polizei.

Über 20.000 Taschendiebstähle jedes Jahr
  • Postkartenaktion_Polizei_05_FehltWas

    Behalten Sie Ihre Wertgegenstände immer im Auge. Hängen Sie Ihre Handtasche im Café oder Restaurant nicht hinter sich über die Stuhllehne.

    In Hamburg greifen Taschendiebe besonders häufig. 2015 wurden 20.237 Taschendiebstähle angezeigt. Alle 25 Minuten ein neuer.

    Weitere Informationen gibt es unter www.polizeifürdich.de

Handyablenkung - ein zunehmendes Problem
  • Postkartenaktion_Polizei_08_Autsch

    Mobiltelefone schränken Ihre Aufmerksamkeit empfindlich ein. Im Auto wie zu Fuß. Das Unfallrisiko steigt um das Vierfache! Deshalb: Wenn Sie sich auf den Weg machen, besser Hände weg vom Handy.

    Jeder 8. Unfall wird inzwischen durch Handyablenkung verursacht. Rund 8.500 Verkehrsunfälle durch Handynutzung jedes Jahr allein in Hamburg.

    Weitere Informationen gibt es unter www.polizeifürdich.de.